Kundenvorteile

Flächendeckendes WLAN; Neue Clients innert Minuten installiert; Höhere Mobilität der Mitarbeitenden; Single-Sign-On über ProximityCard; Steigerung Benutzerfreundlichkeit.

Kunde

Felix Platter-Spital

Branche

Gesundheit

Lösungen

Collaboration, Data Center & Infrastructure, Virtualisierung

Ansprechpartner

Beratungs-Team GNS

+41 52 368 79 79

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Projektumfeld

Das Felix Platter-Spital (FPS) ist die führende Adresse für die Universitäre Altersmedizin in der Region Basel und zählt 800 Mitarbeitende.

Projektanforderungen & Projektziele

„Der grösste Teil unserer IT-Infrastruktur musste erneuert werden. Bisher haben wir klassisch gearbeitet, nach dem Client/Server-Prinzip. Doch den Anforderungen nach deutlich mehr Mobilität, möglichst grosser Flexibilität und einem Höchstmass an Stabilität war das bisherige System eindeutig nicht gewachsen. Dazu kamen die zwingenden Updates von Windows XP und Office 2003 auf Windows 7 und Office 2010“, erläutert der zuständige Projektleiter Dieter Brodbeck, IT-Leiter am FPS.

Umsetzung & Projektergebnis

Nach eingehender Analyse entschied sich das FPS für eine Virtual Desktop Infrastructure VDI, die mit VMware View umgesetzt wird. Sämtliche 32 Applikationen wurden auf Kompatibilität geprüft und mittels Virtualisierung in die neue Umgebung integriert. Nach einer erfolgreichen Pilotphase wurde innert nur Wochen das Client-Rollout vorbereitet, damit der Austausch innerhalb von 30 Minuten an jedem Arbeitsplatz durchgeführt werden konnte. Gleichzeitig wurde eine neue, flächendeckende WLAN-Infrastruktur mit 230 Access Points innerhalb von neun Gebäuden integriert. Das Konzept von Axians GNS hat sich bewährt, wie Dieter Brodbeck erfreut festhält: „Das Benutzer-Feedback ist ausnahmslos positiv. Vor allem die Mitarbeitenden im medizinischen Bereich sind mit dieser Single-Sign-On-Lösung happy; Jeder kann sich an einem beliebigen Arbeitsplatz anmelden und arbeiten. Wer die Station oder auch das Gebäude wechselt und sich neu einloggt, findet wieder die identische Umgebung vor: Desktop, Programme, Daten – alles noch genau so, wie man es zuvor verlassen hat.“